Freitag, 13. November 2009

Ernst Ludwig Kirchner: "Frauen auf der Straße" (1915)

"Die Räumlichkeit des Bildes erscheint vorne spitz zulaufend, aber nach hinten, im Hintergrund des Bildes eher rund, da man die Menschenmasse als Haufen sieht."

Sonntag, 18. Oktober 2009

U. Boccioni: "Der Lärm der Straße dringt in das Haus" / Kursstufe 11-12

"Was den Futurismus außerdem auszeichnet, ist die Schlaflosigkeit, welche durch den in Bewegung stehenden Marktplatz verdeutlicht wird."

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Fotografie / 10.Jg.

"Bei Nahaufnahmen mit viel Schärfe kann man vom Objekt, was man fotografieren möchte, das was vorne ist gut erkennen und auch was dahinter ist."

"Der Weißabgleich bestimmt die Farbtemperatur des Raumes (kalt / warm) auf das Foto."

"Durch ein Loch gelingt Licht in die Kamera."

"Früher waren die Kameras oft in großen Kisten, wo der Mensch schon drinne stehen konnte, alles musste dunkel sein und die leute mussten ruhig bleiben."

"Der Film wurde schon in der Kamera gedruckt."

"Man kann aber ein Objekt, das man fotografieren will, schon vorher mit Lampen beleuchten, anstatt es mit der Kamera zu tun."

"Später entstanden die ersten Kameras, die genau dieses Prinzip nutzten. In ihnen war ein dunkler Bereich der belichtet wurde. In diesem Bereich befand sich ein Film, auf dem das Motiv gezeichnet wurde."

"Bei dem schlechten Bild gibt es nur ein Bereich, nämlich schlecht. Der Bereich den man versuchte zu konstruieren, oder zu benutzen ist falsch gelungen." (Ein Schüler OHNE Migrationshintergrund!)

"Bei der camera obscura wird das Licht reflektiert und das Objektiv spiegelt und verkleinert das Objekt."

"Der Weißabgleich dient dazu, das Licht am Aufnahmeort zu sensibilisieren. So wird die Farbe dem Licht angepasst."

"Das Grundprinzip der Fotografie besteht darin, dass man auch in dunklen Räumen mithilfe von Hilsmitteln gut fotografiert werden kann."

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Klassenarbeit 8.Jg.

"Die Sterbeglocke hat geglockt."

Sonntag, 7. Juni 2009

Fotografie / 10.Jg.

"Das Prinzip war immer noch dasselbe wie bei der camera obscura, der Fotograph fotographierte mithilfe eines schwarzen 'Tuches' was er sich um den Oberkörper legte. Das war quasi der Ersatz der Dunkelkammer."

"Je größer die Belichtungszeit ist, desto unschärfer wird das Bild; genauso ist es mit dem einfallenden Licht."

"Im Laufe der Zeit wurde das aber alles modernisiert und die Kameras wurden kleiner und besser, das heißt nicht wie bei der Kamera Obscurra wo extra eine dunkle Kammer da sein musste ist es jetzt so das der Spiegel zum reflektieren schon in der Kamera vorhanden ist."

Mittwoch, 27. Mai 2009

Links zu anderen Stilblüten

Natürlich amüsieren wir uns auf diesem Planeten nicht allein über die genialen Sprachschöpfungen. Die Linksammlung wird immer mal wieder aktualisiert werden.

Stilblüte: Begriff

Als Stilblüte bezeichnet man handgeschriebene, gedruckte, gelegentlich auch mündlich überlieferte Formulierungen, die durch einen Missgriff in der Wortwahl, Wortstellung oder durch Doppeldeutigkeit ungewollt komisch wirken.

  • Falsche Wortwahl: Bevor der Mann seine Angel in den See warf, machte er am Haken einen dicken Köter fest.

  • Falscher Satzbezug: Wenn meine Mutter große Wäsche macht, helfen wir ihr, legen sie in einen Korb, tragen sie auf den Speicher und hängen sie auf.

  • Falscher inhaltlicher Bezug: Für solche faulen Ausreden müssen Sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum finden.

  • Doppeldeutigkeit: Leider bekomme ich keine Katze, weil meine Mutter einen Vogel hat.

  • Übersetzungsfehler / Deutsch als Fremdsprache: Eine Verkühlung hat uns alle ergriffen.